NEWS

Bestandene Gesellenprüfung

Wir sind stolz, von der bestandenen Gesellenprüfung unseres Auszubildenden Jannik Lanz berichten zu können und gratulieren ihm recht herzlich auch auf diesem Wege.

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Die MCS medical concept solutions GmbH stellt sich für Expansionspläne personell neu auf

Wetzlar, März 2020 – Die MCS medical concept solutions GmbH aus Wetzlar, Hersteller von durchdachten Haltesystemen und Kabellösungen für die Notfallmedizintechnik, will ihr internationales Geschäft weiter ausbauen und das Unternehmen zukunftsgerichtet weiterentwickeln.

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MCS Medical @AGNNW 36. Jahrestagung
17. Jan.–18. Jan.
Treffen Sie uns von MCS Medical Concept Solutions vom 17.01.2020 bis zum 18.01.2020 auf der 36. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Notärzte in NRW (AGNNW) in Köln, Maternushaus!
Wir beantworten gerne Ihre Fragen zu unseren innovativen Individual-Lösungsangeboten.

NEUE PRODUKTE

Sonderlösung Universal-Bett-Halter

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Haltesysteme Hamilton Halterung HT1 XS

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PRESSE

MCS aus Wetzlar stellt Innovation im Rettungswesen vor

Weitere neue Produkte auf Europäischer Leitmesse für Rettung und Mobilität

Beim Einsatz von Notfallmedizin, egal ob zu Lande, zu Wasser oder in der Luft, kommt es auf jede Sekunde an. Das betrifft nicht nur die Anfahrt zum Einsatzort, sondern auch die schnelle Verfügbarkeit der Rettungssysteme, wie zum Beispiel Defibrillatoren oder Beatmungsgeräte an der Einsatzstelle. Dazu müssen die Geräte im Einsatzfahrzeug einerseits sicher in Halterungen montiert sein und andererseits schnell und ohne Probleme entnommen werden können.
Mit der Niederlassung des Unternehmens MCS medical concept solutions GmbH im Stadtteil Nauborn, zeigt Wetzlar wieder einmal, dass die Goethe- und Optikstadt ein guter Nährboden für erfolgreiche, technische Unternehmen ist.
Auf Europas größter Messe für das Rettungswesen, der RettMobil stellte das Nauborner Unternehmen nun als Weltpremiere ein neues Haltesystem für das Beatmungsgerät T1 vor.

MCS ist ein führendes Unternehmen aus dem Bereich der Ausstattung von Rettungssystemen im Strassenverkehrs-, Schifffahrts-, und Flugrettungswesen. Seit vielen Jahren entwickelt und produziert MCS in Nauborn hochwertige Haltesysteme und Kabellösungen für die Notfallmedizintechnik zum problemlosen Einsatz und zur Sicherheit des Patienten. Dabei legt das Team um Geschäftsführer Markus Schaub und Volker Lange besonderen Wert auf individuelle, kreative und innovative technische Lösungen mit hoher Funktionalität für den mobilen Wasser-, Land-, Luft-Rettungsdienst und den stationären Einsatz.
Den besonderen Erfolg des Unternehmens in den letzten Jahren führt Schaub auf das im Hause MCS implementierte und gelebte Qualitätsmanagement zurück, dass von Anfang an zu den Eckpunkten der Entwicklung und Produktion der Systeme gehörte. “Mit unserem Team von Entwicklern, Produktionstechnikern und Servicespezialisten haben wir unser Qualitätsmanagement strikt nach den EG Richtlinien für Medizinprodukte ausgerichtet. Darüber hinaus testen wir alle Haltesysteme im Crash Test und gewährleisten so einen einwandfreien Einsatz auch unter Extrembedingungen, die im Rettungswesen nicht selten sind”, erläutert dazu der Geschäftsführer.
Außer den hochwertigen Haltesystemen werden im Wetzlarer Stadtteil auch Kabellösungen, Sonderlösungen und Gerätetaschen für die Notfall Medizintechnik entwickelt. Zum problemlosen Einsatz und zur Sicherheit des Patienten gehört dabei, dass großen Wert auf individuelle, kreative und innovative technische Lösungen mit hoher Funktionalität für den mobilen Wasser-, Land-, Luft-Rettungsdienst und den stationären Einsatz gelegt werden. Gerne weisen die Ingenieure mit einem gewissen Stolz darauf hin, dass die Systeme aus der Industriestraße in Nauborn mittlerweile weltweit zum Einsatz kommen und somit allen klimatischen und technischen Anforderungen genügen müssen.
Wie funktioniert die Entwicklung eines Haltesystems? Die Halterungen können für bestehende Geräte (z.B. Defibrillatoren) oder für neue Systeme entwickelt werden. Neben der professionellen Entwicklung und Branchenerfahrung muss hier ein Höchstmaß an Entwicklungserfahrung vorausgesetzt werden. Mit dieser Basis steht das MCS Engineering dem Gerätehersteller kompetent zur Seite, um technische Herausforderungen, wie Neuentwicklungen, oder Produktverbesserungen gemeinsam anzugehen. Selbstverständlich alles “Made in Germany”.
Auch die neuen Haltesysteme vom Typ HT1 und C3 entsprechen diesen Anforderungen. Neben der Einhaltung der bestehenden Normen, wurden auch diese Haltesysteme erfolgreich einem Crash Test nach DIN EN 1789:214 und weiteren Normen unterzogen. Da es im Rettungswesen auf jede Sekunde ankommt, war es auch hier schon in der Entwicklung wichtig, auf eine hohe und gleichzeitig einfache Funktionalität zu achten. Die Halterungen können nun in Sekundenschnelle entsperrt werden und stellen somit sicher, dass der entsprechende Defibrillator oder das Beatmungsgerät schnellstmöglich von den Rettern eingesetzt werden kann.
Um den Platzbedarf so gering wie nötig zu halten, hat man außerdem Wert auf eine geringe Einbautiefe gelegt und dies mit einem geringen Gewicht gekoppelt. Dadurch wird das Gesamtgewicht im Rettungswagen oder Rettungshubschrauber weniger belastet. Natürlich müssen diese Halterungen nach dem Einsatz gereinigt und desinfiziert werden. Gerade hier liegt ein weiterer Vorteil der MCS Systeme. Alle Teile sind leicht zu reinigen und sehr gut zu desinfizieren, da sie keine problematischen Kanten oder versteckte Ecken enthalten.
Man darf gespannt sein, was zukünftig von Wetzlar in die Welt exportiert wird.